raging fire

raging fire

Officer Bong führt seine Einheit seit Jahren mit Durchsetzungskraft und kühlem Kopf zu einer beeindruckenden Erfolgsquote. Doch mit seiner kompromisslosen Prinzipientreue macht er sich nicht nur Freunde im Dezernat. Aus heiterem Himmel und reiner Schikane ziehen ihn seine Vorgesetzten nun plötzlich von einem Riesencoup gegen eine Drogenbande ab, der der Höhepunkt seiner Karriere werden sollte. Die Sache endet in einem Blutbad, bei dem sämtliche Kollegen abgeschlachtet werden. Dem erfahrenen Cop ist sofort klar, dass hier mehr dahintersteckt als ein verpatzter Deal. Bong beginnt auf eigene Faust zu ermitteln …

 

RAGING FIRE ist der letzte Film von Hongkong-Action-Meister Benny Chan vor seinem Tod und ein würdiges Vermächtnis. Moralische Prinzipien von Gut und Böse werden in der atemlosen Story geschickt ausgelotet und Heldenpathos wechselt sich ab mit meisterlichen Stunts: In einem rasanten Take durch die Gangster-Slums zersäbelt Star Donnie Yen mit bloßer Faust gefühlt Hunderte von Angreifern. Das ist Martial-Arts-Actionchoreographie auf höchstem Niveau.

film

Raging Fire (Hongkong, China 2021)

 

regie

Benny Chan

 

darsteller

Donnie Yen, Nicolas Tse, Angus Yeung, Patrick Tam Lan Qin, Deep Ng, Henry Prince Mak

 

drehbuch

Benny Chan, Ryan Wai-Chun Ling, Yaoliang Tang

 

produzent

Benny Chan, Donnie Yen

 

verleih

Koch Films

 

dauer

126 min

 

sprachfassung

Kantonesische OmeU

termine

TBA

film

Raging Fire (Hongkong, China 2021)

 

regie

Benny Chan

 

darsteller

Donnie Yen, Nicolas Tse, Angus Yeung, Patrick Tam Lan Qin, Deep Ng, Henry Prince Mak

 

drehbuch

Benny Chan, Ryan Wai-Chun Ling, Yaoliang Tang

 

produzent

Benny Chan, Donnie Yen

 

verleih

Koch Films

 

dauer

126 min

 

sprachfassung

Kantonesische OmeU

 

 

 

 

termine
berlin

18.10. / 20.15

frankfurt

25.10. / 20.15

hamburg

05.11. / 18.00

köln

05.11. / 18.00

münchen

05.11. / 18.00

nürnberg

25.10. / 20.15

stuttgart

18.10. / 20.15

Fear Fact

»Circa zwei Jahre dauerte der Kampf HOUSE OF 1000 CORPSES auf dem Festival zeigen zu dürfen. Der Film galt als „unvermarktbar brutal“. Heute wäre das Teil einer Marketing-Kampagne.«

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