lamb

Etwas Unheimliches bewegt sich mit schwerem Atem durch die eiskalte Nacht, am Haus der einsam gelegenen isländischen Farm vorbei, hin zum Schafstall. Ergeben harren die Tiere mit sanften Augen ihrem Schicksal. In der frischen Luft des in leuchtende Farben getauchten nächsten Morgen ist von den mysteriösen Geschehnissen allerdings nichts mehr zu ahnen. Wir folgen dem kinderlosen Ehepaar Ingvar und Maria, wie es in stiller Übereinkunft seinen täglichen Pflichten nachgeht: der rauen Natur eine Ernte abringen, Gerätschaften in Stand halten, die Schafe versorgen. Doch irgendwann in diesem routinierten Alltag passiert etwas, was ihr Leben auf immer und mit aller Konsequenz auf den Kopf stellen wird.

 

Ungeduldig sollte man als Zuschauer nicht sein bei Valdimar Jóhannssons Debüt, das sich in seiner Erzählweise zunächst Zeit nimmt, um dann unerwartet mit jeder Konvention zu brechen. Die mutige, bizarre Geschichte stammt aus der Feder von Sjón, dessen vielseitiges Schaffen neben Songtexten für Björk die Drehbücher zu REYKJAVIK WHALE WATCHING MASSACRE und Robert Eggers neuem Projekt THE NORTHMAN umspannt.

film

Lamb (Island, Schweden, Polen 2021)

 

regie

Valdimar Jóhannsson

 

darsteller

Noomi Rapace, Hilmir Snær Guðnason, Björn Hlynur Haraldsson, Ingvar Sigurdsson

 

drehbuch

Sjón, Valdimar Jóhannsson

 

produzent

Piodor Gustafsson, Hrönn Kristinsdóttir, Hrönn Kristinsdóttir

 

verleih

Koch Films

 

dauer

106 min

 

sprachfassung

isländische OmdU

termine

TBA

film

Lamb (Island, Schweden, Polen 2021)

 

regie

Valdimar Jóhannsson

 

darsteller

Noomi Rapace, Hilmir Snær Guðnason, Björn Hlynur Haraldsson, Ingvar Sigurdsson

 

drehbuch

Sjón, Valdimar Jóhannsson

 

produzent

Piodor Gustafsson, Hrönn Kristinsdóttir, Hrönn Kristinsdóttir

 

verleih

Koch Films

 

dauer

106 min

 

sprachfassung

isländische OmdU

 

 

 

 

termine
berlin

21.10. / 20.15

frankfurt

28.10. / 20.30

hamburg

03.11. / 20.30

köln

03.11. / 20.30

münchen

03.11. / 20.30

nürnberg

28.10. / 20.30

stuttgart

21.10. / 20.15

Fear Fact

»Im Rückblick kaum nachvollziehbar: Stundenlange Diskussion beim Auswahlteam, ob DONNIE DARKO genügend Genre-Elemente hat, um zum Festival zu passen.«

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