Centerpiece

Dinner in America

Vibrierendes Arthaus-Kino mit großartigen WTF-Momenten.

Centerpiece

Dinner in America

Vibrierendes Arthaus-Kino mit großartigen WTF-Momenten.

Centerpiece

Dinner in America

Vibrierendes Arthaus-Kino mit großartigen WTF-Momenten.

Centerpiece

Dinner in America

Vibrierendes Arthaus-Kino mit großartigen WTF-Momenten.

 

Sie sind das unwahrscheinlichste Leinwandpärchen seit Harold und Maude. Er ein aggressionsgetriebener Rebell mit Fluppe unterm Schnauzer, der keinen Satz ohne F***s und S***s zu Ende bringt. Sie eine gemobbte Einzelgängerin in fiesen Leggings und die schlechteste Tänzerin und Basketballspielerin, die man sich vorstellen kann. Simon und Patty treffen aufeinander, als der Gelegenheitspyromane mal wieder auf der Flucht vor der Polizei ist. Er lädt sich ein, bei ihr Unterschlupf zu suchen – sehr zum Verdruss von Pattys kleinem Bruder. Mit Familienzwist kennt sich Simon aber bestens aus. Schließich hat ihn seine eigene Familie erst jüngst verstoßen. Was ihn und Patty neben ihrem Außenseiterstatus eint, ist ihre Leidenschaft für räudigen Garagen-Punk. Nichts ersehnt sich Patty mehr, als ihre heißgeliebten Psyops endlich live zu sehen! Simon wird sie dorthin bringen – und beiden eine gehörige Überraschung bescheren.

 

So schräg Patty und so asozial Simon auch sein mögen, sie werden die Herzen des Publikums ebenso schnell erobern, wie einander. Wenn Simon mit Pattys Peinigern aufräumt oder es zu ersten, ungelenken Annäherungsversuchen zwischen den beiden kommt, muss man schon ein Eisklotz sein, um ihnen nicht alles Glück dieser Erde zu wünschen. Einen maßgeblichen Anteil am Charme unseres diesjährigen Centerpieces hat dabei das unangepasste Spiel der zwei Hauptdarsteller. Emily Skeggs beweist, dass man auch mit Streifenpullover und ungemachten Haaren das Zeug zur heißen Rockerbraut hat und Kyle Gallner reicht man selbst als militanter Antiraucher noch Feuer. Faszinierend ist, mit welchem Running Gag der Film ganz unaufdringlich das Vorstadtleben porträtiert: Mehrere Schlüsselszenen finden an den unterschiedlichsten Esstischen statt und auch im großen Finale spielt das DINNER IN AMERICA eine besondere Rolle.

 

 

REGIE

Adam Carter Rehmeier

DARSTELLER

Kyle Gallner, Emily Skeggs, Griffin Gluck, Pat Healy, Mary Lynn Rajskub, David Yow, Hannah Marks, Nick Chinlund, Lea Thompson

DREHBUCH

Adam Carter Rehmeier

PRODUZENT

Ben Stiller, Nicky Weinstock, Ross Putman

KONTAKT

Visit Films

USA 2020

106 Min

englische OV

 


FUNNY

VIOLENCE

COOL MUSIC

 


SCREENINGS

BERLIN

12.09. / 17.45 Uhr

12.09. / 22.45 Uhr

FRANKFURT

12.09. / 18.00 Uhr

HAMBURG

19.09. / 18.00 Uhr

KÖLN

26.09. / 17.45 Uhr

MÜNCHEN

19.09. / 17.45 Uhr

NÜRNBERG

19.09. / 18.00 Uhr

STUTTGART

26.09. / 18.00 Uhr